Auch im Kindergarten lernten die Kinder einiges über dieses Fest.
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Todo santos
Todo santos
In meinem jetzt schon über dreimonatigem Aufenthalt in Bolivien hatte ich schon mehrfach die Gelegenheit mitzuerleben, was für ein feierwütiges Volk die Bolivianer sind. Quasi jede Woche gibt es besondere Tage und Feste. Aus diesem Grund freue ich mich auch jeden Sonntag auf die neue Arbeitswoche, denn „normale“ Tage gibt es hier nur wenige. Es ist wirklich schön eine Zeit lang Teil dieser fröhlichen Lebensweise zu sein! Lange Rede kurzer Sinn: in diesem Bericht möchte ich am Beispiel von Allerheiligen einen kleinen Einblick in eine Kultur mit vielen schönen Traditionen ermöglichen.
Am 31. Oktober wurden Chantal und ich nach der Arbeit überaschenderweise in den Salon der Schule gerufen. Dort war ein wunderschöner Altar aufgebaut, es wurde gebetet, Essen und Trinken verteilt. Wir erfuhren, dass das Bild auf dem Altar eine ehemalige Schülerin zeigte, die letztes Jahr in den Ferien auf dem Weg nach Argentinien mit 8 Jahren an einem Autounfall gestorben war. Außer uns waren auch sämtliche Schüler und Lehrer gekommen, um an sie zu denken…
Am Nachmittag nahm uns die Direktorin dann mit in das Haus der Familie. Auch hier war ein wunderschöner Altar mit Blumen, Lieblingsspeisen, Spielsachen, einem Bild und Gebäck dekoriert. Außerdem lief Disneymusik. Die Unterhaltungen der Besucher waren gedämpft, aber es herrschte definitiv keine schlechte Stimmung. Dazu kam, dass Wein, Kuchen und Gebäck serviert wurde. Nach ein paar Minuten machten wir uns wieder auf den Rückweg und bekamen noch eine Schale voll Gebäck mit.
Abends besuchten wir dann „la tumba“, was übersetzt Grab heißt, aber eigentlich die Bezeichnung für einen weiteren Hausaltar ist, eines Jungen, der mit 4 Jahren an Krebs gestorben ist. Auch hier bekamen wir wieder Gebäck und Wein. Interessant fand ich auch, dass die Besucher in ganz normaler Alltagskleidung und auch in Sportklamotten gekommen waren. Uns wurde erklärt, dass heute und am Folgetag die Seelen der Verstorbenen auf die Erde zurückkamen.
Am 1. November besuchten wir dann erneut mit der Direktorin zusammen zwischen 15 und 19 Uhr 7 weitere Hausaltäre (diesmal von Erwachsenen). In jedem Haus konnten wir ganz unterschiedlich dekorierte Altäre sehen. Allerdings fanden wir überall eine Leiter aus Teig, die die Reise zurück in den Himmel erleichtern sollte, Lieblingsspeisen und ein Foto des Verstorbenen. Wer wollte konnte in manchen Häusern auch eine kleine Spende vor den Altar in eine Schale mit Kleingeld legen, denn überall wurde man gut mit Kuchen, Wein, Piña Colada und Gebäck versorgt. Auf den Straßen tummelten sich die Menschen mit schwarzen Plastiktüten, in denen das ganze Gebäck, die „masas“ verstaut werden konnten. Die Häuser mit Hausaltären wurden ebenfalls mit schwarzen Tüten gekennzeichnet. Einige Gruppen von Jugendlichen zogen so von Haus zu Haus und sangen oder beteten für die Verstorbenen und Angehörigen.
Am 2. November hatten alle schulfrei und in den Familien wurde „in Anwesenheit“ der verstorbenen Seelen ein Gericht mit Schwein gegessen, getrunken, getanzt und gefeiert.
Am 3. November wurden dann die Seelen wieder mit Musik, Tanz und gutem Essen verabschiedet. An den letzten beiden Tagen konnten wir leider nicht richtig teilnehmen, da wir ja keine verstorbenen Verwandten oder Freunde hier hatten.
Zum Abschluss möchte ich noch betonen, dass das natürlich ganz persönliche Eindrücke sind. Aber schon die Tatsache, dass Allerheiligen 4 Tage gedauert hat, fand ich sehr beeindruckend. Von einigen anderen Freiwilligen habe ich erfahren, dass in anderen Regionen Boliviens dieses Fest auch anders, aber genauso groß gefeiert wird. Wer sich noch weiter für dieses Thema interessiert, dem empfehle ich den Kinderfilm „Coco“, der die Traditionen von Allerheiligen auch sehr gut verarbeitet hat. -

Herbstkonzert 2018
Das Jahr ist bald zu Ende, es wird kälter, es wird früher dunkel und der Nebel steigt zunehmend in unsere Gegend. Und das sind nur wenige Anzeichen, die darauf hindeuten, dass das Herbstkonzert in Leupolz vor der Tür steht. (mehr …)
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Religion
Als Maz, also Missionarin auf Zeit, ist dieses Thema natürlich auch nicht ganz unwichtig. Ich bin ja mit dem Ziel hierher gekommen, mitleben, mitarbeiten und mitbeten zu können. Dank der freundlichen, hilfsbereiten Art der Schulgemeinschaft und der Schwestern de San José habe ich mich inzwischen sehr gut eingelebt und bin Teil des Schulalltags geworden. Die Zeit mit den Klosterschwestern beschränkt sich leider nur auf ein gemeinsames Mittagessen. Die Arbeit im Kindergarten, im Sekretariat und bei den Sozialarbeiterinnen kommt hier tatsächlich auch nicht zu kurz. Wie hier gebetet und die katholische Messe gefeiert wird, möchte ich nun genauer beleuchten:
Zunächst einmal bestehen meine religiösen Aktivitäten hier aus der Mitarbeit im „pastoral juvenil“, also einer Jugendpastoralgruppe, die ein bisschen vergleichbar mit Kolpinggruppen aus Deutschland ist, und dem Besuch der Messe jeden Sonntag. Die Jugendpastoralgruppe trifft sich jeden Samstag Abend und bereitet sowohl die musikalische Gestaltung der Gottesdienste als auch verschiedene Aktionen für Kinder und Jugendliche vor. Einmal fand beispielsweise eine „feria de la biblia“ statt. Das war eine Art kleiner Rummel, auf dem eine Band religiöse, spanische Lieder gespielt hat und die Besucher an verschiedenen Ständen Spiele wie z.B. Kreuzworträtzel, Quiz, Bilder Geschichten zuordnen… spielen konnten und dadurch mehr über die Bibel erfahren haben. Die fröhliche und lockere Atmosphäre hat mich sehr beeindruckt und ich kann mir vorstellen, dass einige Jugendliche an diesem Tag mehr gelernt haben, als im Religionsunterricht in der Schule.
Diese freudige Atmosphäre ist auch im katholischen Gottesdienst zu spüren. Der Ablauf und die Gebete sind zwar haargenau gleich wie in Deutschland, allerdings sind die Lieder, die meistens von Gitarre, Ukulele und Trommel begleitet werden, viel rhythmischer, fröhlicher und veranlassen nicht selten die Gläubigen dazu mitzuklatschen. Dazu kommt, dass auch viele junge Leute den Gottesdienst besuchen. Die Fürbitten werden von fahnenschwingenden Kindern direkt aus der Bank vorgetragen und beim Friedensgruß ist die ganze Kirche in Bewegung, da auch die Mitmenschen zwei Reihen vor einem kräftig umarmt werden. Mir persönlich hat der Gottesdienstbesuch schon lange nicht mehr so gut gefallen wie hier.
Im Alltag ist der Glaube auch relativ präsent. Jeden Morgen werden die Kinder im Kindergarten gefragt, für wen sie heute besonders beten wollen und dann wird gemeinsam das Vaterunser bzw. „Padre nuestro“ gesprochen. Vor dem Mittagessen mit den Klosterschwestern wird natürlich, wie es von richtigen Schwestern zu erwarten ist, immer dem Herrn für seine Großzügigkeit gedankt. Auch bei meiner Gastmutter in Sucre konnte ich beobachten, dass jeden Morgen im Auto, wenn sie die Kinder in die Schule brachte, ein Vaterunser für die Verkehrsteilnehmer und andere liebe Menschen gebetet wurde. Natürlich sind das persönliche Eindrücke meinerseits, aber das hat mich doch fasziniert. Ich denke wir können bei einigen Dingen viel von unseren bolivianischen Mitmenschen lernen. -
Alltag und Schulleben:
- Seit dem 3. September arbeite ich nun vormittags im Kindergarten. Erst einmal sollte erklärt werden, dass der Kindergarten hier eher mit einer Grund- bzw. Vorschule zu vergleichen ist. Außerdem sollte erwähnt werden, dass „Copacabana“ eine reine Mädchenschule ist. Die 37 Mädchen aus meiner Klasse lernen schon lesen, schreiben und einige Wörter auf Quechua, eine der indigen Sprachen, die besonders in ländlichen Regionen noch weit verbreitet sind. Ein sehr interessantes Ritual findet jeden Montagmorgen auf dem Pausenhof statt. Während die Schülerinnen in Reih und Glied die Nationalhymne Boliviens und danach die Hymne der Schule singen, werden Fahnen von Bolivien, von Potosí und von der Schule gehisst. Diese Ehre gebührt den besten Schülerinnen. Außerdem werden noch kleine Reden gehalten und es wird gebetet. Danach geht es schön geordnet in den Unterricht. In ihren weiß-blauen Schuluniformen und wunderschönen Flechtfrisuren machten die Mädchen echt Eindruck auf mich. Allerdings sind es eben doch noch Kinder, die teilweise mit allen Wassern gewaschen sind und durchaus frech sein können. Deshalb schlagen die Lehrer hier auch mal schärfere Töne an. Meine Arbeit besteht hier aus Stifte spitzen, Hefte austeilen, radieren, beim Zeichnen und Schreiben helfen und hin und wieder mal ein Kind trösten. Dazu kommt die Essensausgabe in den Pausen. Ja, hier gibt es wirklich in jeder Pause was zu futtern! Die erste Mahlzeit wird von den Eltern der Mädchen zubereitet und geht von Obstsalat über Suppe, Reis mit Kartoffeln und Gemüse bis hin zu süßer Gelatine. Meiner Meinung nach ein wahres Festmahl. Im Lehrerzimmer gibt es zum Frühstück auch immer leckere Gebäckstücke, Kaffee und Tee. Die Snacks der zweiten Pause werden immer geliefert und beinhalten Kekse, Joghurt, Muffins, Cornflakes… Nach dem Unterricht warten immer schon die Eltern vor der Türe, um ihre Schützlinge abzuholen. Wenn man aus der Schule geht, muss man sich tatsächlich durch die Massen wartender Eltern und gut beschäftigter Süßigkeitenverkäufer schlängeln.
Nachmittags haben dann die älteren Schülerinnen Unterricht und ich arbeite entweder im Sekretariat oder bei den Schulsozialarbeiterinnen (das wechselt jede Woche). Im Sekretariat ist mittags immer ziemlich viel los, da alle Schülerinnen, die zu spät sind, ausgesperrt werden, sich im Sekreteriat melden müssen, damit ihre Namen notiert werden können und dann solange warten müssen, bis die nächste Unterrichtsstunde anfängt. Auch nachmittags wird für jede Klasse „desayuno“, was übersetzt Frühstück, aber in diesem Fall Pausenbrot heißt, ausgeteilt. Das ersetzt natürlich nicht den regelmäßigen Pausenverkauf von Gelatine, Donuts und „empanadas“, gefüllten Teigtaschen. Ich helfe beim Abzählen der gleichen angelieferten Snacks, wie am Vormittag. Ansonsten wechseln meine Aufgaben im Sekretariat. Einmal musste ich Eintrittskarten für eine Schulfeier stempeln, damit sie nicht so leicht gefälscht werden können. Ein anderes Mal half ich beim heiße Schokolade Kochen, als Vertreter der Bolivianischen Zentralbank zu Besuch waren, um einem Vortrag über Inflation zu lauschen.
Zu den Schulsozialarbeiterinnen kommen regelmäßig Schülerinnen, Eltern und Lehrer. Die Probleme reichen von Schulschwänzen über Nicht-Im-Unterricht-Mitschreiben bis hin zu Problemen mit Drogen. Nicht selten werden hier Taschentücher verteilt. Da meine Spanischkenntnisse noch nicht ausreichen, um gute Ratschläge zu verteilen, höre ich eigentlich nur zu. Einmal durfte ich eine Schülerin in ein nahegelegenes Gesundheitszentrum begleiten. Ansonsten ist oft ein Highlight des Nachmittags das Einkaufen von Brötchen für den Tee. Sowohl im Sekretariat als auch im „trabajo social“ wird immer gegen 17 Uhr Tee getrunken und dazu Brötchen gegessen.
Gegen 17:30 endet mein Arbeitstag dann und es warten oft noch alltägliche Aufgaben wie Eiinkaufen, Kochen und Wäschewaschen. Natürlich gibt es hierfür weder Waschmaschine noch Spülmaschine. Aber es tut auch mal gut auf diesen Luxus zu verzichten und diese Arbeiten auf traditionelle Art und Weise per Hand zu verrichten.
Das war jetzt ein schöner Reim zum Schluss, ich sende Allen nen lieben Gruß!
- Seit dem 3. September arbeite ich nun vormittags im Kindergarten. Erst einmal sollte erklärt werden, dass der Kindergarten hier eher mit einer Grund- bzw. Vorschule zu vergleichen ist. Außerdem sollte erwähnt werden, dass „Copacabana“ eine reine Mädchenschule ist. Die 37 Mädchen aus meiner Klasse lernen schon lesen, schreiben und einige Wörter auf Quechua, eine der indigen Sprachen, die besonders in ländlichen Regionen noch weit verbreitet sind. Ein sehr interessantes Ritual findet jeden Montagmorgen auf dem Pausenhof statt. Während die Schülerinnen in Reih und Glied die Nationalhymne Boliviens und danach die Hymne der Schule singen, werden Fahnen von Bolivien, von Potosí und von der Schule gehisst. Diese Ehre gebührt den besten Schülerinnen. Außerdem werden noch kleine Reden gehalten und es wird gebetet. Danach geht es schön geordnet in den Unterricht. In ihren weiß-blauen Schuluniformen und wunderschönen Flechtfrisuren machten die Mädchen echt Eindruck auf mich. Allerdings sind es eben doch noch Kinder, die teilweise mit allen Wassern gewaschen sind und durchaus frech sein können. Deshalb schlagen die Lehrer hier auch mal schärfere Töne an. Meine Arbeit besteht hier aus Stifte spitzen, Hefte austeilen, radieren, beim Zeichnen und Schreiben helfen und hin und wieder mal ein Kind trösten. Dazu kommt die Essensausgabe in den Pausen. Ja, hier gibt es wirklich in jeder Pause was zu futtern! Die erste Mahlzeit wird von den Eltern der Mädchen zubereitet und geht von Obstsalat über Suppe, Reis mit Kartoffeln und Gemüse bis hin zu süßer Gelatine. Meiner Meinung nach ein wahres Festmahl. Im Lehrerzimmer gibt es zum Frühstück auch immer leckere Gebäckstücke, Kaffee und Tee. Die Snacks der zweiten Pause werden immer geliefert und beinhalten Kekse, Joghurt, Muffins, Cornflakes… Nach dem Unterricht warten immer schon die Eltern vor der Türe, um ihre Schützlinge abzuholen. Wenn man aus der Schule geht, muss man sich tatsächlich durch die Massen wartender Eltern und gut beschäftigter Süßigkeitenverkäufer schlängeln.
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Was alles passiert ist, seit ich Deutschland verlassen habe:
Nach wunderschönen letzten Tagen in der heimischen Region Allgäu, die von Abschiedsfeiern mit Familie und Freunden geprägt waren, stieg ich am 14.8.2018 um kurz nach 19 Uhr, in München, in den Flieger. Nach einer anstrengenden Reise über Madrid erwartete mich am frühen Morgen in Santa Cruz der erste Schreck: ich musste relativ verzweifelt meinen Koffer suchen, die „Migration“ passieren, und mich dabei durch Menschenmassen zwängen, was dazu führte, dass ich den Anschlussflug verpasste. Glücklicherweise verlief das Umbuchen ohne Probleme. Ich nutzte die Zeit, um Geld zu wechseln und hielt das erste Mal „Bolivianos“ in den Händen. Einen Cappuccino und eine unglaublich leckere Zimtschnecke -mein Frühstück- später, ging die Reise weiter und im ziemlich kleinen Flughafen von Sucre war meine über 19 Sunden lange Flugreise endlich beendet.
In Sucre erwarteten mich eine sehr liebe Gastfamilie, ein 2-wöchiger Sprachkurs im ICBA (Instituto Cultural Boliviano Aleman), andere deutsche Freiwillige, die sich schnell als neue Freunde entpuppten und jede Menge Organisatorisches für Handy und Visum.
Am 1.9.2018 bestieg ich mittags mit meiner Mitfreiwilligen Chantal aus Trier ein Taxi, welches uns nach Potosí an die Schule „Copacabana“ brachte. Wir wurden herzlich von der Verantwortlichen Schwester Damiana, dem Direktor und der Direktorin empfangen und tranken den ersten Kokatee. Nachdem wir unsere Zimmer begutachtet hatten, gingen wir auch schon hinaus auf die Straße, denn an diesem Tag war ein großer Umzug namens „Chutillos“ in Potosí. Mein Spanisch reichte leider noch nicht aus, um die genaue Bedeutung dieses Umzugs zu erfragen… Jedenfalls beobachteten wir begeistert, in warme Decken eingemummelt und mit dampfendem Tee in den Händen die Tänzer in bunten Kostümen und die, mit der fortschreitenden Dunkelheit, immer spektakuläreren Lichteffekte und Feuerwerke. Am nächsten Morgen überflutete ich mein Zimmer mit dem eiskalten Wasser meiner Dusche, weil ich den Abfluss noch nicht verstand. Chantal und ich frühstückten im Kerzenlicht, denn der Strom war ausgefallen. Der einzige Vorteil dieser Situation war, dass uns der Kühlschrank nicht, wie sonst so oft, beschallen konnte. Den Tag verbrachten wir damit die Stadt zu erkunden und Einkäufe zu tätigen. Um halb 9 begann dann einen Tag später unser erster Arbeitstag. Wir wurden auf einen Balkon gebeten, um uns kurz den Schülern, die auf dem Hof in Reih und Glied standen, vorzustellen. Es sollten noch weitere Vorstellungen im Kindergarten, Sekretariat und im Lehrerzimmer folgen. Von Allen wurden wir sehr sehr herzlich empfangen und willkommen geheißen. -

Mehr als 1.000 Besucher beim 6. Rasenmähertraktorrennen
„Einfach der Wahnsinn!“, so beschreibt ein Besucher mit breitem Grinsen im Gesicht am vergangenen Wochenende die Stimmung auf dem 6. Rasenmähertraktorrennen, das vom 14.-15. September bei Leupolz stattfand.
Viele Besucher waren bereits am Freitagabend zur Voll-Brass-Party in die Festhalle gekommen. Ein Life-Auftritt von „Geburta-Mucke“, „Allgäu-Brass“ und „2-Takt-Brass“ bot sich für ca. 250 Gäste als eine willkommene Abwechslung und Grund zum Feiern an. Einige übernachteten auf dem Parkplatz mit einem Campingbus oder Wohnwagen, andere machten sich bis 3:00 Uhr auf den Heimweg.
Am Samstagmorgen wurde zunächst das seit einigen Jahren etablierte Human-Kicker-Turnier in der Festhalle ausgerichtet. Sieben Teams kämpften Etappenweise um den Sieg und somit um das Fass Freigetränk. (mehr …)
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Rasenmähertraktorrennen 2018
Es ist nicht mehr lang, bis das 6. Rasenmähertraktorrennen in Leupolz beginnt. Dann geht es wieder rund auf dem Rennplatz bei Leupolz.
„Es wird wieder viel geboten sein, denn wir versuchen stets, die Erwartungen der Gäste zu übertreffen“, erklärt Vorstand Ralf Weber. „Am Freitagabend startet das Fest mit einer in der Art noch nie dagewesenen Voll-Brass-Party, bei der erkennbare Gruppen mit 10 oder mehr Personen mit einem Freigetränk pro Person belohnt werden.“
Der Samstag beginnt mit dem überdimensionalen Human-Kicker. Hierfür werden noch Teams gesucht. Anschließend findet dann das Rennen statt. Selbstverständlich mit Freiem Training, Qualifying, und Hauptrennen, so wie sich das für ein ordentliches Rasenmähertraktorrennen gehört. In den Pausen bekommen die Zuschauer keine Zeit, um sich auszuruhen, denn in dieser Zeit gibt der MSC Amtzell eine atemberaubende Show zum Besten.
Für das leibliche Wohl ist stets gesorgt und auch für die Kleinen wird es nicht langweilig werden. (mehr …)



